Rahmenbedingungen

Was mache ich da genau

Du arbeitest zwischen zwei und zwölf Monaten in einem Projekt im sozialen, kulturellen, oder ökologischen Bereich, beispielsweise mit geistig Behinderten in einem kleinen Ort an der englischen Küste, in einem Jugendzentrum in einer spanischen Großstadt, päppelst Schildkröten in einem griechischen Nationalpark auf oder organisierst ein Kulturfestival in Rumänien. Das ESK ist ein „Lerndienst“, das heißt, du bist für die lokale Gemeinschaft von Nutzen, und lernst neue Fertigkeiten und Sprachen und entdeckst andere Kulturen. Deine Tätigkeit soll in einem ausgewogenem Verhältnis von Lernen und Arbeiten stehen und dein Freiwilligendienst soll Raum für eigene Projekte bieten, in die du Kreativität und Eigeninitiative ausbauen kannst.
Wer kann ESK Freiwillige*r werden?

Du musst zwischen 18 und 30 Jahre alt sein. Dein Schulabschluss spielt überhaupt keine Rolle. Ob du eine Ausbildung gemacht hast, auf einen Studienplatz wartest, studierst, arbeitest oder arbeitslos bist, ist egal. Kenntnisse der Landessprache muss man nicht mitbringen – Schulenglisch genügt. Wichtig ist, dass dein dauerhafter Wohnsitz in Deutschland oder einem anderen europäischen Land liegt.
Wie werde ich ESK Freiwillige*r?

Du brauchst eine Entsendeorganisation aus deinem Heimatland, also Deutschland. Sie hilft dir dabei eine Aufnahmeorganisation im Ausland zu finden, kümmert sich um die Anträge und den restlichen Verwaltungskram, organisiert deine Versicherung sowie Reise und bereitet dich in einem Ausreisetraining auf deinen Einsatz vor. Du solltest dich mindestens acht Monate, bevor du ins Ausland möchtest, um eine Entsendeorganisation kümmern. Deine Entsendeorganisation können wir, das Jugendwerk der AWO Württemberg sein. Mit unserer Hilfe suchst du dann eine Aufnahmeorganisation. Sie ist die Organisation in „deinem Gastland“, bei der du arbeiten wirst. Sie kümmert sich neben deinem Arbeitsplatz um alle formellen Dinge, aber auch um Unterkunft, Verpflegung, organisiert dir einen persönlichen Ansprechpartner (Tutor) etc.
Rund ums Thema Freiwilligendienste im Ausland kannst Du Dich auch auf folgenden Seiten informieren:

 
Unserer Broschüre mit allen Infos zum EFD hier als PDF zum Download
 

FAQ zum ESK

1Was mache ich da genau?
Du arbeitest zwischen zwei und zwölf Monaten in einem Projekt im sozialen, kulturellen, oder ökologischen Bereich, beispielsweise mit geistig Behinderten in einem kleinen Ort an der englischen Küste, in einem Jugendzentrum in einer spanischen Großstadt, päppelst Schildkröten in einem griechischen Nationalpark auf oder organisierst ein Kulturfestival in Rumänien.
Der EFD/das ESK ist ein „Lerndienst“, das heißt, du bist für die lokale Gemeinschaft von Nutzen, lernst neue Fertigkeiten und Sprachen und entdeckst andere Kulturen. Deine Tätigkeit soll in einem ausgewogenem Verhältnis von Lernen und Arbeiten stehen und dein Freiwilligendienst soll Raum für eigene Projekte bieten, in die du Kreativität und Eigeninitiative ausbauen kannst.
2Wer kann Freiwillige*r werden unter ESK?
Du musst zwischen 18 und 30 Jahre alt sein. Dein Schulabschluss spielt überhaupt keine Rolle. Ob du eine Ausbildung gemacht hast, auf einen Studienplatz wartest, studierst, arbeitest oder arbeitslos bist, ist egal.
Kenntnisse der Landessprache muss man nicht mitbringen – Englisch genügt. Wichtig ist, dass dein dauerhafter Wohnsitz in Deutschland oder einem anderen europäischen Land liegt.
3Wie werde ich Freiwillige*r unter dem Programm ESK?
Du brauchst eine Entsendeorganisation aus deinem Heimatland, also Deutschland. Sie hilft dir dabei eine Aufnahmeorganisation im Ausland zu finden, kümmert sich um die Anträge und den restlichen Verwaltungskram, organisiert deine Versicherung sowie Reise und bereitet dich in einem Ausreisetraining auf deinen Einsatz vor.
Du solltest dich mindestens acht Monate, bevor du ins Ausland möchtest, um eine Entsendeorganisation kümmern. Deine Entsendeorganisation können wir, das Jugendwerk der AWO Württemberg sein. Mit unserer Hilfe suchst du dann eine Aufnahmeorganisation. Sie ist die Organisation in „deinem Gastland“, bei der du arbeiten wirst. Sie kümmert sich neben deinem Arbeitsplatz um alle formellen Dinge, aber auch um Unterkunft, Verpflegung, organisiert dir einen persönlichen Ansprechpartner (Tutor) etc.
4Wird der Freiwilligendienst als Wartezeit bei Unis ind FHs anerkannt?
Ja. Der Freiwilligendienst wird wie ein FSJ anerkannt und Wartezeiten werden an Universitäten, FHs und Dualen Hochschulen dementsprechend angerechnet.
5Bin ich versichert und wie ist das mit Kindergeld?
Ja. Während deines Freiwilligendienstes erhältst du weiterhin Kindergeld und bist über das Programm auch versichert.
6Was heißt eigentlich freiwillig?
Der Dienst ist freiwillig, du hast aber Rechte und auch Pflichten in deiner Einsatzstelle und auch innerhalb des Programms.
7Ist das auch wirklich was für mich?
Du solltest dir zunächst Gedanken dazu machen, ob das Programm wirklich das ist, was du machen möchtest. Es erfordert Eigeninitiative und auch ein Stück Mut, sich auf etwas komplett Neues einzulassen. Dafür lernst du viele neue Menschen kennen, machst spannende Erfahrungen, lernst dich selbst von einer anderen Seite kennen, erprobst deine Sprachkenntnisse und erlebst ein neues Arbeitsfeld in einer komplett neuen Umgebung.
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